klaravaGEO/AEO report
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So misst klarava GEO/AEO

klarava untersucht repräsentative öffentliche Seiten und zeigt drei getrennte Perspektiven auf eine Website: technische Bereitschaft, deterministische Klarheit des Markenbilds und beleggebundene KI-Interpretation. Fakten und Interpretation bleiben getrennt, Aussagen werden auf den Umfang ihrer Belege begrenzt.

Auf einen Blick

klarava misst beobachtbare Eigenschaften abrufbarer Seiten. Technik und Markenbild folgen versionierten Regeln; die KI-Ebene interpretiert nur geprüfte Inhalte und muss ihre Aussagen belegen. Jede Ebene hat einen eigenen Score und kann als nicht bewertet erscheinen. Kein Score prognostiziert Rankings, Traffic oder KI-Nennungen.

Die drei Ebenen, die wir messen

Jede Ebene beantwortet eine andere Frage, die eine KI implizit an eine Seite stellt.

Belege, Stichprobe und Anwendbarkeit

klarava behandelt eine Stichprobe nicht als vollständige Website. Das System wählt unterschiedliche, relevante Seiten aus Sitemap und entdeckten Links aus und zeigt das bekannte Inventar sowie die geprüfte Stichprobe. Ein Artikel liefert Evidenz für diese Seite; eine Bereichsübersicht kann eine Bereichsaussage tragen. Ausgeschlossene oder unbrauchbare Seiten werden nicht zur KI-Evidenz.

Anforderungen können von der Art der Website abhängen. Ist ihre Anwendbarkeit unklar, wird der Befund eingeordnet oder die Dimension nicht bewertet.

So sind die Scores zu lesen

Die drei Scores sind getrennt zu lesen: Technik misst maschinenlesbare Signale, das Markenbild anwendbare Strukturfakten und die KI-Ebene die Klarheit der geprüften Inhalte in den bewerteten Dimensionen.

Scores unterstützen Entscheidungen; sie prognostizieren keine Sichtbarkeit. Ergebnisse unterschiedlicher Score-Versionen dürfen nicht als Vorher-Nachher-Verbesserung gelten. Auch Live-Inhalte, Crawl-Zugang und Aktualitätssignale können sich zwischen Läufen verändern.

Was der Report liefert

Der Browser-Report enthält geprüfte Seiten, Belege, Anwendbarkeitsentscheidungen, getrennte Scores und priorisierte nächste Schritte. Hinzu kommen ein Umsetzungsbriefing sowie Entwürfe für KI-Profil, FAQ-Inhalte und eine optionale llms.txt. Generierte Inhalte benötigen eine fachliche Freigabe; nicht jeder Punktabzug braucht einen universellen Fix.

Transparent im Was und Warum

klarava legt offen, welche Ebenen geprüft wurden, welche Seiten und Belege ein Ergebnis tragen und wo die Grenzen liegen. Die interne Detektor-, Auswahl- und Validierungslogik sowie die Erstellung der seitenspezifischen Entwürfe bleiben Teil des Produkts. Die Methode ist nachvollziehbar, das konkrete Wie geschützt.

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Häufige Fragen

Prüft klarava die gesamte Website?

Nicht zwingend. klarava wählt repräsentative, bewertungsrelevante Seiten aus und dokumentiert sowohl das bekannte Inventar als auch die geprüfte Stichprobe. Befunde bleiben auf den Evidenzumfang dieser Seiten begrenzt.

Was macht die deterministischen Ergebnisse reproduzierbar?

Technik und Markenbild wenden versionierte Regeln auf erfasste Signale an. Bei gleichen Eingaben, gleicher Score-Version und gleichem Prüftag entsteht dasselbe Ergebnis. Die KI-Ebene wird getrennt ausgewiesen, weil sie modellbasiert ist.

Garantiert ein guter Score Sichtbarkeit in KI-Systemen?

Nein. Die Scores beschreiben Bereitschaft und Klarheit der geprüften Website-Inhalte. Rankings, Traffic, Zitationen und Nennungen werden von externen Systemen bestimmt und nicht garantiert.

Sind die erzeugten Bausteine sofort veröffentlichungsfertig?

Es sind seitenspezifische Entwürfe. Namen, Aussagen, Kontaktdaten, strukturierte Daten und rechtliche Auswirkungen müssen vor der Veröffentlichung geprüft und freigegeben werden.